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Arbeiten an Buswartehalle in Roßbach haben begonnen

Die Bereitstellung und Instandsetzung von Buswartehallen für den Öffentlichen Personennahverkehr ist Ortsbürgermeister Thomas Boden ein besonderes Anliegen. So wurden in den vergangenen zwei Jahren Buswartehäuschen im Ortsteil Lache und am Ortseingang saniert, ein neues Buswartehäuschen im Ortsteil Oberbuchenau installiert und im Ortsteil Spreitcheneine neue Unterstellmöglichkeit geschaffen.

Ein jahrzehntelanger Problempunkt ist jedoch die am stärksten frequentierte Haltestelle in der Ortsmitte. Über all die Jahre stehen Schüler und Bürger im wahrsten Sinne des Wortes „im Regen“ bis ihr Bus kommt. Die Gemeinde hat sichjahrzehntelang bemüht, eine Lösung zu schaffen. Durch den Ankauf eines Grundstücksstreifens am jetzigen Standort, Höhe Wiedtalstraße 59, kann nun endlich eine Unterstellmöglichkeit geschaffen werden. Die hiermit verbundenen Bauarbeiten haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte. Die Gemeinde ist hierbei in Anbetracht der angespannten Haushaltslage bemüht, dies so kostengünstig als möglich zu gestallten. Leider hat die Gemeinde für dieses Vorhaben keine öffentliche Zuschüsse erhalten. Daher hat sich ein örtlicher Unternehmer bereit erklärt, eine speziell anzufertigende Buswartehalle zu finanzieren. „Das zeichnet unsere Gemeinde aus. Wir haben hier engagierte Bürger, die sich mit „ihrer“ Gemeinde identifizieren und auch bereit sind Hand anzulegen oder zu spenden um wichtige Vorhaben zu realisieren“, freut sich Ortsbürgermeister Thomas Boden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Die Bauarbeiten für eine Unterstellmöglichkeit in der Ortsmitte in Roßbach machen gute Fortschritte. Die Erdarbeiten sind bereits abgeschlossen und die Buswartehalle ist ebenfalls fast fertiggestellt. Die Gemeinde erwartet noch eine Baumspende. Es stehen dann noch Begrünungsarbeiten und die Montage eines Zauns an.

Arbeiten an Buswartehalle in Roßbach haben begonnen

Die Bereitstellung und Instandsetzung von Buswartehallen für den Öffentlichen Personennahverkehr ist Ortsbürgermeister Thomas Boden ein besonderes Anliegen. So wurden in den vergangenen zwei Jahren Buswartehäuschen im Ortsteil Lache und am Ortseingang saniert, ein neues Buswartehäuschen im Ortsteil Oberbuchenau installiert und im Ortsteil Spreitcheneine neue Unterstellmöglichkeit geschaffen.

Ein jahrzehntelanger Problempunkt ist jedoch die am stärksten frequentierte Haltestelle in der Ortsmitte. Über all die Jahre stehen Schüler und Bürger im wahrsten Sinne des Wortes „im Regen“ bis ihr Bus kommt. Die Gemeinde hat sichjahrzehntelang bemüht, eine Lösung zu schaffen. Durch den Ankauf eines Grundstücksstreifens am jetzigen Standort, Höhe Wiedtalstraße 59, kann nun endlich eine Unterstellmöglichkeit geschaffen werden. Die hiermit verbundenen Bauarbeiten haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte. Die Gemeinde ist hierbei in Anbetracht der angespannten Haushaltslage bemüht, dies so kostengünstig als möglich zu gestallten. Leider hat die Gemeinde für dieses Vorhaben keine öffentliche Zuschüsse erhalten. Daher hat sich ein örtlicher Unternehmer bereit erklärt, eine speziell anzufertigende Buswartehalle zu finanzieren. „Das zeichnet unsere Gemeinde aus. Wir haben hier engagierte Bürger, die sich mit „ihrer“ Gemeinde identifizieren und auch bereit sind Hand anzulegen oder zu spenden um wichtige Vorhaben zu realisieren“, freut sich Ortsbürgermeister Thomas Boden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Die Bauarbeiten für eine Unterstellmöglichkeit in der Ortsmitte in Roßbach haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte.

Sanierungsarbeiten an der L 256/Buchenauer Weg fast abgeschlossen

Die Sanierungs– und Böschungssicherungsarbeiten an der Kreuzung L 256 /Buchenauer Weg zum Campingplatz sind weitestgehend abgeschlossen. Die Vollsperrung ist aufgehoben. Es sind nur noch Restarbeiten wie das Setzen der Schilder und Leitplanken durchzuführen. Die Gemeinde bedankt sich beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) Cochem-Koblenz und der bauausführenden Firma für den recht reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten. Der Weg kann wieder als Zufahrt zum Campingplatz, von Radfahrern und Fußgängern genutzt werden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Fast abgeschlossen sind die Bauarbeiten an der Kreuzung L 256 zum Buchenauer Weg.

Trotz Dauerregens erfolgreicher Frühjahrsputz in Roßbach

Foto: Gemeinde Roßbach

Trotz Dauerregens ließen es sich einige Bürger in Roßbach nicht nehmen, bei der Saubermach-Aktion der Gemeinde „Pädche botze“ zu helfen. Hierzu traf man sich morgens an der „Wiedhalle“. Es wurden Wanderwege gesäubert und Straßenränder von Unrat befreit. Zum Aufwärmen und Abschluss der jährlich im Frühjahr stattfindenden Aktion, traf man sich mittags im „Roßbacher Hof“ zum gemeinsamen Eintopfessen.

Einwohnerversammlung

Am Mittwoch, 29. April 2026 findet um 18.30 Uhr in der Wiedhalle“ in Roßbach eine Einwohnerversammlung der Gemeinde Roßbach und der Verbandsgemeinde Rengsdorf– Waldbreitbach statt.

Ortsbürgermeister Thomas Boden wird über Aktuelles aus der Gemeindepolitik berichten, Bürgermeister Pierre Fischer stellt das Hochwasserschutzkonzept der Verbandsgemeinde vor.

Wie ist der Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Neuwied und in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach aufgestellt und was bedeutet das für die Einwohner von Roßbach?

Auf diese und andere Fragen werden Landrat Achim Hallerbach zusammen mit Bürgermeister Pierre Fischer sowie dem Wehrleiter der Verbandsgemeinde, Peter Schäfer, bei der Versammlung eingehen. Die Einwohner erwartet ein interessanter, informativer Abend. Rechtzeitig vor dem Termin werden noch einmal alle Einwohner eingeladen.

Beginn der Bauarbeiten auf der L 255 verschieben sich

Der ursprünglich für den 16. März 2026 geplante Baubeginn der Straßenbauarbeiten auf der L 255 zwischen Roßbach-Niederbuchenau und Dattenberg-Arnsau und die damit einhergehende Straßenvollsperrung verschiebt sich um circa 2 Wochen. Der Verkehr wird dann über die L 255, L 270 und L 256 umgeleitet, wobei alle Umleitungen vor Baubeginn rechtzeitig ausgeschildert werden. Darauf weist der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) hin. „Grund hierfür sind nach meinen Informationen unter anderem längere Arbeiten an der L 256 oberhalb der Wiedbrücke Richtung Buchenauer Weg, die vorab abgeschlossen sein müssen“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden.

LBM beginnt mit Straßenbauarbeiten rund um Roßbach

Bürger, Wanderer, Campinggäste und Radfahrer haben es schon bemerkt: Der Buchenauer Weg von der L 256 zur Wiedbrücke in Niederbuchenau ist vollständig gesperrt. Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) Cochem-Koblenz führt an der L 256 Böschungssicherungsarbeiten durch.

Ziel der Baumaßnahme ist es, die an die L 256 angrenzende Böschung, die in Teilen schon abgerutscht ist, zu sichern indem das Felsniveau abgetragen und standsicher wieder neu aufgebaut wird.  

Anlässlich eines Ortstermines, zu dem der LBM eingeladen hatte, wurden Details der Maßnahme besprochen. An der Besprechung nahm auch Campingplatzbetreiber Christian Kalteis teil, da die Straße auch als Zufahrt zum Campingplatz dient. Während der Bauphase bleibt der Weg nach Niederbuchenau vollständig gesperrt. Für Fahrradfahrer wurde eine Umleitung ausgeschildert. Die Bauarbeiten haben bereits im Februar mit der Entfernung von Bäumen und Sträuchern begonnenund sollen schon gegen Ende März abgeschlossen sein.

Dies ist der Auftakt zu einer weiteren Baumaßnahme des LBM rund um Roßbach. Der LBM beabsichtigtin Kürze, die L 255 von RoßbachNiederbuchenauauf eine Länge von circa 2 km bis zur Brücke Arnsau, zu sanieren. Hier sind die Vorbereitungsarbeiten fast abgeschlossen. Über Baubeginn und Details wird das LBM Cochem-Koblenz die Bürger noch rechtzeitig informieren.

„Ich bin froh, dass zumindest Teilbereiche unserer maroden Straßen rund um Roßbach saniert werden. Insbesondere bin ich dem LBM für diese Böschungssicherungsarbeiten dankbar“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden. “Dies kann aber erst der Anfang sein. Es gibt noch weitere dringend sanierungsbedürftige Straßenabschnitte. Hier möchte ich nur den katastrophalen Zustand eines Teilstückes der L256 von Hähnen in Richtung Kreuzung Rheinhöhenweg nennen“, hofft Ortsbürgermeister Thomas Boden auf weitere Sanierungsmaßnahmen von Landesstraßen durch das Land Rheinland-Pfalz.

Foto: Thomas Boden

Wegen Böschungssicherungsarbeiten an der L 256 bleibt die Zuwegung nach Niederbuchenau, die auch als Zufahrt zum Campingplatz dient, noch 4 Wochen vollständig gesperrt.

Erinnerung an Straßenreinigungspflicht

Der Festumzug zu Karneval ist nun schon gut zwei Wochen vorbei. Die Jecke haben viel „Kamelle“ und Konvettigeworfen. Die Gemeinde möchte die Grundstückseigentümer, insbesondere in der Wiedtalstraße, an die Straßen- und Gehwegreinigung, hinweisen. Es gibt immer noch Grundstücke, wo dies noch nicht erledigt wurde. 


Die generelle Reinigungspflicht besteht das ganze Jahr und gilt sowohl in der Gemeinde in allen Straßen als auch in allen Ortsteilen. In den Ortsteilen ohne Gehweg erstreckt sich die Reinigungspflicht auf einen Teil der Fahrbahnen.

Ganz generell gilt: Nach unserer Straßenreinigungssatzung ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege vor seinem Haus einmal wöchentlich zu reinigen. Zur Reinigung gehört das Entfernen von Schmutz, Unrat, Papier, Laub, Unkraut usw. und das Kehren der Straßenrinnen.

Daher noch einmal die Bitte: Kommen Sie der Reinigungspflicht nach, denn jeder von uns möchte gerne in einem sauberen Umfeld leben.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber auch, dass viele Bürgerinnen und Bürger auch ohne eine solche Erinnerung schon von jeher dieser Reinigungspflicht nachkommen.

Thomas Boden
Ortsbürgermeister

Glasfaserausbau in Roßbach macht gute Fortschritte

Zufrieden zeigt sich Ortsbürgermeister Thomas Boden mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zum Glasfaserausbau im Ort Roßbach.

Zwar kommt es punktuell durch die Verlegung der Glasfaserkabel oder das Setzen von Verteilungskästen mit offenen Baugruben zu temporären Beeinträchtigungen für Bürger und Anlieger. Doch ist die bauausführende Firma und die Deutsche Telekom sehr bemüht, diese möglichst gering zu halten. Auch sind die Firmen durch häufige Präsenz, Info Bus an der Kirche und mehrere Einwohnerversammlungen, Internetportale usw. nah am Bürger und deren Anliegen, so die Einschätzung des Ortsbürgermeisters.

Die Ortsgemeinde und die Bauabteilung der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach führt mit der Deutschen Telekom und der bauausführenden Firma, nach einer witterungsbedingten Winterpause, wieder regelmäßig Baubegehungen durch. Hierbei werden Mängel und Nacharbeiten besprochen.

So wurden auch bei der letzten Baustellenbegehung offene Arbeiten und Mängel erfasst. Dies betrifft in Einzelfällen fehlendes oder unebenes Pflaster auf Gehwegen, fehlender Sand oder Deckschichten in Straßenquerungen. Auch werden die Gehwege generell noch einmal nachgesandet.

Je nach Witterung sollen die Bauarbeiten im öffentlichen Straßenbereich bis Ende März bzw. Mitte April dieses Jahres abgeschlossen werden. Erste Haushalte haben auch schon die Hausanschlüsse installiert und können ihr schnelles Glasfasernutzen. Rund 100 Hausanschlüsse sollen noch bis Ende Juni 2026 folgen, so die bauausführende Firma. Die Gemeinde wie auch die Deutsche Telekom werden die Bürger weiter über den Fortgang der Arbeiten informieren.

Foto: Thomas Boden

An den Verteilerkästen, wie hier im Kreuzungsbereich Poststraße/Breitscheider Straße, muss die Deutsche Telekom immer wieder punktuell Arbeiten durchführen. Daher müssen diese Baugruben länger offenbleiben.