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Roßbach informierte für den Krisenfall

Viele Informationen mit Schwerpunkt Hochwasser- und Katastrophenschutz in der Einwohnerversammlung in Roßbach

Zahlreiche Berichte und Informationen erhielten Roßbacher Bürger bei der diesjährigen Einwohnerversammlung in der „Wiedhalle“. Im Rahmen des informativen Abends kristallisierten sich neben Aktuellem aus der Gemeindepolitik der Hochwasser- und der Katastrophenschutz als Schwerpunktthemen heraus. Dazu informierten Landrat Achim Hallerbach, Bürgermeister Pierre Fischer, Holger Kurz, Brand- und Katastrophenschutz-Inspekteur des Kreises Neuwied (BKI), Wehrleiter Peter Schäfer sowie Ortsbürgermeister Thomas Boden.

Thomas Boden machte den Aufschlag mit einem stichwortartigen Überblick über Aktuelles aus der Gemeinde. Nach einem Überblick über die angespannte Haushaltslage,berichtete er über Erreichtes und Geplantes in der Gemeinde. Hier durfte natürlich die erfolgreiche Fertigstellung der Kindertagesstätte „Im Zwergenreich“, ebenso wenig fehlen wie die Veranstaltungsreihe „50 Jahre Wiedhalle“. DesWeiteren wurde über Aktuelles zum Campingplatz und den Verkauf von Grundstücken „Auf´m Scheuerchens Kopf“berichtet. Viele Maßnahmen zur Verbesserung der gemeindlichen Infrastruktur wie der Shop „Nah Super“, der Glasfaserausbau oder der Beginn der Sanierung von Landesstraßen rund um Roßbach waren ebenfalls Thema. Als nächster großer Investitionsschwerpunkt steht die Sanierung des Kunstrasenplatzes im Sportzentrum an. Hier hat die Gemeinde vom Bund die Zusage über den höchstmöglichen Zuschuss erhalten.

Im Mittelpunkt der Ausführungen von Bürgermeister Pierre Fischer stand das Hochwasserschutzkonzept der Verbandsgemeinde und die daraus resultierenden Hochwasserschutzmaßnahmen in der Gemeinde Roßbach. Als einen der Schwerpunkte nannte er hierbei die Investitionen im Bereich der Masbach. Hier stehen noch weitere Untersuchungen hinsichtlich geeigneter Abwehrmaßnahmen an.

Welchen Einsatz die Feuerwehren der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach im Rahmen des Hochwasserschutzes leisten, machte Wehrleiter Peter Schäfer deutlich. Er betonte aber auch die Eigenverantwortlichkeit derBürger für ihre jeweiligen Grundstücke.

Auch Landrat Achim Hallerbach und BKI Holger Kurz betonten in ihren Beiträgen den notwenigen Eigenschutz der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen des Hochwasser- und Katastrophenschutzes. Holger Kurz erläuterte in seinem Vortrag die Hochwasservorhersage an Hand der Pegelstände der Wied in Seelbach, Neustadt, Oberhoppen und Friedrichstal. In seinem Vortrag simulierte und visualisierte er Gefahren durch Sturzfluten und Flusshochwasser in Roßbach am Beispiel der Wiedhalle.

Landrat Achim Hallerbach machte wiederum deutlich, welche erheblichen Investitionen der Landkreis im Rahmen desBrand- und Katastrophenschutzes tätigt. Katastrophenschutz im Landkreis Neuwied erstrecke sich nicht nur auf Hochwassergefahren. So arbeite man beispielsweise mit dem Landkreis Altenkirchen an dem Aufbau einer gegenseitigen Wassernotversorgung, damit bei Ausfall einer Wasserquelle oder technischen Störungen im Engerser Feld die Wasserversorgung im Landkreis gewährleistet bleibt.

Der abschließende Dank galt vor allem den Ehrenamtlichen Kräften der Schnelleinsatzgruppen, getragen vom DRK und dem Malteser Hilfsdienst, sowie 58 örtliche Feuerwehreinheiten mit rund 1.500 ehrenamtlichen Kräften.

Foto: Thomas Boden

Die Wiedhalle war nicht nur Tagungsort der Einwohnerversammlung. Hier feierte man im vergangenen Jahr auch eine erfolgreiche Festfolge anlässlich des 50. Jubiläums und sie war Gegenstand einer Hochwassersimulation durch BKI Holger Kurz.

Arbeiten an Buswartehalle in Roßbach haben begonnen

Die Bereitstellung und Instandsetzung von Buswartehallen für den Öffentlichen Personennahverkehr ist Ortsbürgermeister Thomas Boden ein besonderes Anliegen. So wurden in den vergangenen zwei Jahren Buswartehäuschen im Ortsteil Lache und am Ortseingang saniert, ein neues Buswartehäuschen im Ortsteil Oberbuchenau installiert und im Ortsteil Spreitcheneine neue Unterstellmöglichkeit geschaffen.

Ein jahrzehntelanger Problempunkt ist jedoch die am stärksten frequentierte Haltestelle in der Ortsmitte. Über all die Jahre stehen Schüler und Bürger im wahrsten Sinne des Wortes „im Regen“ bis ihr Bus kommt. Die Gemeinde hat sichjahrzehntelang bemüht, eine Lösung zu schaffen. Durch den Ankauf eines Grundstücksstreifens am jetzigen Standort, Höhe Wiedtalstraße 59, kann nun endlich eine Unterstellmöglichkeit geschaffen werden. Die hiermit verbundenen Bauarbeiten haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte. Die Gemeinde ist hierbei in Anbetracht der angespannten Haushaltslage bemüht, dies so kostengünstig als möglich zu gestallten. Leider hat die Gemeinde für dieses Vorhaben keine öffentliche Zuschüsse erhalten. Daher hat sich ein örtlicher Unternehmer bereit erklärt, eine speziell anzufertigende Buswartehalle zu finanzieren. „Das zeichnet unsere Gemeinde aus. Wir haben hier engagierte Bürger, die sich mit „ihrer“ Gemeinde identifizieren und auch bereit sind Hand anzulegen oder zu spenden um wichtige Vorhaben zu realisieren“, freut sich Ortsbürgermeister Thomas Boden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Die Bauarbeiten für eine Unterstellmöglichkeit in der Ortsmitte in Roßbach machen gute Fortschritte. Die Erdarbeiten sind bereits abgeschlossen und die Buswartehalle ist ebenfalls fast fertiggestellt. Die Gemeinde erwartet noch eine Baumspende. Es stehen dann noch Begrünungsarbeiten und die Montage eines Zauns an.

Arbeiten an Buswartehalle in Roßbach haben begonnen

Die Bereitstellung und Instandsetzung von Buswartehallen für den Öffentlichen Personennahverkehr ist Ortsbürgermeister Thomas Boden ein besonderes Anliegen. So wurden in den vergangenen zwei Jahren Buswartehäuschen im Ortsteil Lache und am Ortseingang saniert, ein neues Buswartehäuschen im Ortsteil Oberbuchenau installiert und im Ortsteil Spreitcheneine neue Unterstellmöglichkeit geschaffen.

Ein jahrzehntelanger Problempunkt ist jedoch die am stärksten frequentierte Haltestelle in der Ortsmitte. Über all die Jahre stehen Schüler und Bürger im wahrsten Sinne des Wortes „im Regen“ bis ihr Bus kommt. Die Gemeinde hat sichjahrzehntelang bemüht, eine Lösung zu schaffen. Durch den Ankauf eines Grundstücksstreifens am jetzigen Standort, Höhe Wiedtalstraße 59, kann nun endlich eine Unterstellmöglichkeit geschaffen werden. Die hiermit verbundenen Bauarbeiten haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte. Die Gemeinde ist hierbei in Anbetracht der angespannten Haushaltslage bemüht, dies so kostengünstig als möglich zu gestallten. Leider hat die Gemeinde für dieses Vorhaben keine öffentliche Zuschüsse erhalten. Daher hat sich ein örtlicher Unternehmer bereit erklärt, eine speziell anzufertigende Buswartehalle zu finanzieren. „Das zeichnet unsere Gemeinde aus. Wir haben hier engagierte Bürger, die sich mit „ihrer“ Gemeinde identifizieren und auch bereit sind Hand anzulegen oder zu spenden um wichtige Vorhaben zu realisieren“, freut sich Ortsbürgermeister Thomas Boden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Die Bauarbeiten für eine Unterstellmöglichkeit in der Ortsmitte in Roßbach haben bereits begonnen und machen gute Fortschritte.

Sanierungsarbeiten an der L 256/Buchenauer Weg fast abgeschlossen

Die Sanierungs– und Böschungssicherungsarbeiten an der Kreuzung L 256 /Buchenauer Weg zum Campingplatz sind weitestgehend abgeschlossen. Die Vollsperrung ist aufgehoben. Es sind nur noch Restarbeiten wie das Setzen der Schilder und Leitplanken durchzuführen. Die Gemeinde bedankt sich beim Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) Cochem-Koblenz und der bauausführenden Firma für den recht reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten. Der Weg kann wieder als Zufahrt zum Campingplatz, von Radfahrern und Fußgängern genutzt werden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Fast abgeschlossen sind die Bauarbeiten an der Kreuzung L 256 zum Buchenauer Weg.

Trotz Dauerregens erfolgreicher Frühjahrsputz in Roßbach

Foto: Gemeinde Roßbach

Trotz Dauerregens ließen es sich einige Bürger in Roßbach nicht nehmen, bei der Saubermach-Aktion der Gemeinde „Pädche botze“ zu helfen. Hierzu traf man sich morgens an der „Wiedhalle“. Es wurden Wanderwege gesäubert und Straßenränder von Unrat befreit. Zum Aufwärmen und Abschluss der jährlich im Frühjahr stattfindenden Aktion, traf man sich mittags im „Roßbacher Hof“ zum gemeinsamen Eintopfessen.

Einwohnerversammlung

Am Mittwoch, 29. April 2026 findet um 18.30 Uhr in der Wiedhalle“ in Roßbach eine Einwohnerversammlung der Gemeinde Roßbach und der Verbandsgemeinde Rengsdorf– Waldbreitbach statt.

Ortsbürgermeister Thomas Boden wird über Aktuelles aus der Gemeindepolitik berichten, Bürgermeister Pierre Fischer stellt das Hochwasserschutzkonzept der Verbandsgemeinde vor.

Wie ist der Brand- und Katastrophenschutz im Landkreis Neuwied und in der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach aufgestellt und was bedeutet das für die Einwohner von Roßbach?

Auf diese und andere Fragen werden Landrat Achim Hallerbach zusammen mit Bürgermeister Pierre Fischer sowie dem Wehrleiter der Verbandsgemeinde, Peter Schäfer, bei der Versammlung eingehen. Die Einwohner erwartet ein interessanter, informativer Abend. Rechtzeitig vor dem Termin werden noch einmal alle Einwohner eingeladen.

Beginn der Bauarbeiten auf der L 255 verschieben sich

Der ursprünglich für den 16. März 2026 geplante Baubeginn der Straßenbauarbeiten auf der L 255 zwischen Roßbach-Niederbuchenau und Dattenberg-Arnsau und die damit einhergehende Straßenvollsperrung verschiebt sich um circa 2 Wochen. Der Verkehr wird dann über die L 255, L 270 und L 256 umgeleitet, wobei alle Umleitungen vor Baubeginn rechtzeitig ausgeschildert werden. Darauf weist der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) hin. „Grund hierfür sind nach meinen Informationen unter anderem längere Arbeiten an der L 256 oberhalb der Wiedbrücke Richtung Buchenauer Weg, die vorab abgeschlossen sein müssen“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden.

LBM beginnt mit Straßenbauarbeiten rund um Roßbach

Bürger, Wanderer, Campinggäste und Radfahrer haben es schon bemerkt: Der Buchenauer Weg von der L 256 zur Wiedbrücke in Niederbuchenau ist vollständig gesperrt. Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) Cochem-Koblenz führt an der L 256 Böschungssicherungsarbeiten durch.

Ziel der Baumaßnahme ist es, die an die L 256 angrenzende Böschung, die in Teilen schon abgerutscht ist, zu sichern indem das Felsniveau abgetragen und standsicher wieder neu aufgebaut wird.  

Anlässlich eines Ortstermines, zu dem der LBM eingeladen hatte, wurden Details der Maßnahme besprochen. An der Besprechung nahm auch Campingplatzbetreiber Christian Kalteis teil, da die Straße auch als Zufahrt zum Campingplatz dient. Während der Bauphase bleibt der Weg nach Niederbuchenau vollständig gesperrt. Für Fahrradfahrer wurde eine Umleitung ausgeschildert. Die Bauarbeiten haben bereits im Februar mit der Entfernung von Bäumen und Sträuchern begonnenund sollen schon gegen Ende März abgeschlossen sein.

Dies ist der Auftakt zu einer weiteren Baumaßnahme des LBM rund um Roßbach. Der LBM beabsichtigtin Kürze, die L 255 von RoßbachNiederbuchenauauf eine Länge von circa 2 km bis zur Brücke Arnsau, zu sanieren. Hier sind die Vorbereitungsarbeiten fast abgeschlossen. Über Baubeginn und Details wird das LBM Cochem-Koblenz die Bürger noch rechtzeitig informieren.

„Ich bin froh, dass zumindest Teilbereiche unserer maroden Straßen rund um Roßbach saniert werden. Insbesondere bin ich dem LBM für diese Böschungssicherungsarbeiten dankbar“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden. “Dies kann aber erst der Anfang sein. Es gibt noch weitere dringend sanierungsbedürftige Straßenabschnitte. Hier möchte ich nur den katastrophalen Zustand eines Teilstückes der L256 von Hähnen in Richtung Kreuzung Rheinhöhenweg nennen“, hofft Ortsbürgermeister Thomas Boden auf weitere Sanierungsmaßnahmen von Landesstraßen durch das Land Rheinland-Pfalz.

Foto: Thomas Boden

Wegen Böschungssicherungsarbeiten an der L 256 bleibt die Zuwegung nach Niederbuchenau, die auch als Zufahrt zum Campingplatz dient, noch 4 Wochen vollständig gesperrt.

Erinnerung an Straßenreinigungspflicht

Der Festumzug zu Karneval ist nun schon gut zwei Wochen vorbei. Die Jecke haben viel „Kamelle“ und Konvettigeworfen. Die Gemeinde möchte die Grundstückseigentümer, insbesondere in der Wiedtalstraße, an die Straßen- und Gehwegreinigung, hinweisen. Es gibt immer noch Grundstücke, wo dies noch nicht erledigt wurde. 


Die generelle Reinigungspflicht besteht das ganze Jahr und gilt sowohl in der Gemeinde in allen Straßen als auch in allen Ortsteilen. In den Ortsteilen ohne Gehweg erstreckt sich die Reinigungspflicht auf einen Teil der Fahrbahnen.

Ganz generell gilt: Nach unserer Straßenreinigungssatzung ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege vor seinem Haus einmal wöchentlich zu reinigen. Zur Reinigung gehört das Entfernen von Schmutz, Unrat, Papier, Laub, Unkraut usw. und das Kehren der Straßenrinnen.

Daher noch einmal die Bitte: Kommen Sie der Reinigungspflicht nach, denn jeder von uns möchte gerne in einem sauberen Umfeld leben.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber auch, dass viele Bürgerinnen und Bürger auch ohne eine solche Erinnerung schon von jeher dieser Reinigungspflicht nachkommen.

Thomas Boden
Ortsbürgermeister