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Beginn der Bauarbeiten auf der L 255 verschieben sich

Der ursprünglich für den 16. März 2026 geplante Baubeginn der Straßenbauarbeiten auf der L 255 zwischen Roßbach-Niederbuchenau und Dattenberg-Arnsau und die damit einhergehende Straßenvollsperrung verschiebt sich um circa 2 Wochen. Der Verkehr wird dann über die L 255, L 270 und L 256 umgeleitet, wobei alle Umleitungen vor Baubeginn rechtzeitig ausgeschildert werden. Darauf weist der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) hin. „Grund hierfür sind nach meinen Informationen unter anderem längere Arbeiten an der L 256 oberhalb der Wiedbrücke Richtung Buchenauer Weg, die vorab abgeschlossen sein müssen“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden.

LBM beginnt mit Straßenbauarbeiten rund um Roßbach

Bürger, Wanderer, Campinggäste und Radfahrer haben es schon bemerkt: Der Buchenauer Weg von der L 256 zur Wiedbrücke in Niederbuchenau ist vollständig gesperrt. Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) Cochem-Koblenz führt an der L 256 Böschungssicherungsarbeiten durch.

Ziel der Baumaßnahme ist es, die an die L 256 angrenzende Böschung, die in Teilen schon abgerutscht ist, zu sichern indem das Felsniveau abgetragen und standsicher wieder neu aufgebaut wird.  

Anlässlich eines Ortstermines, zu dem der LBM eingeladen hatte, wurden Details der Maßnahme besprochen. An der Besprechung nahm auch Campingplatzbetreiber Christian Kalteis teil, da die Straße auch als Zufahrt zum Campingplatz dient. Während der Bauphase bleibt der Weg nach Niederbuchenau vollständig gesperrt. Für Fahrradfahrer wurde eine Umleitung ausgeschildert. Die Bauarbeiten haben bereits im Februar mit der Entfernung von Bäumen und Sträuchern begonnenund sollen schon gegen Ende März abgeschlossen sein.

Dies ist der Auftakt zu einer weiteren Baumaßnahme des LBM rund um Roßbach. Der LBM beabsichtigtin Kürze, die L 255 von RoßbachNiederbuchenauauf eine Länge von circa 2 km bis zur Brücke Arnsau, zu sanieren. Hier sind die Vorbereitungsarbeiten fast abgeschlossen. Über Baubeginn und Details wird das LBM Cochem-Koblenz die Bürger noch rechtzeitig informieren.

„Ich bin froh, dass zumindest Teilbereiche unserer maroden Straßen rund um Roßbach saniert werden. Insbesondere bin ich dem LBM für diese Böschungssicherungsarbeiten dankbar“, so Ortsbürgermeister Thomas Boden. “Dies kann aber erst der Anfang sein. Es gibt noch weitere dringend sanierungsbedürftige Straßenabschnitte. Hier möchte ich nur den katastrophalen Zustand eines Teilstückes der L256 von Hähnen in Richtung Kreuzung Rheinhöhenweg nennen“, hofft Ortsbürgermeister Thomas Boden auf weitere Sanierungsmaßnahmen von Landesstraßen durch das Land Rheinland-Pfalz.

Foto: Thomas Boden

Wegen Böschungssicherungsarbeiten an der L 256 bleibt die Zuwegung nach Niederbuchenau, die auch als Zufahrt zum Campingplatz dient, noch 4 Wochen vollständig gesperrt.

Erinnerung an Straßenreinigungspflicht

Der Festumzug zu Karneval ist nun schon gut zwei Wochen vorbei. Die Jecke haben viel „Kamelle“ und Konvettigeworfen. Die Gemeinde möchte die Grundstückseigentümer, insbesondere in der Wiedtalstraße, an die Straßen- und Gehwegreinigung, hinweisen. Es gibt immer noch Grundstücke, wo dies noch nicht erledigt wurde. 


Die generelle Reinigungspflicht besteht das ganze Jahr und gilt sowohl in der Gemeinde in allen Straßen als auch in allen Ortsteilen. In den Ortsteilen ohne Gehweg erstreckt sich die Reinigungspflicht auf einen Teil der Fahrbahnen.

Ganz generell gilt: Nach unserer Straßenreinigungssatzung ist jeder Grundstückseigentümer verpflichtet, die Gehwege vor seinem Haus einmal wöchentlich zu reinigen. Zur Reinigung gehört das Entfernen von Schmutz, Unrat, Papier, Laub, Unkraut usw. und das Kehren der Straßenrinnen.

Daher noch einmal die Bitte: Kommen Sie der Reinigungspflicht nach, denn jeder von uns möchte gerne in einem sauberen Umfeld leben.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber auch, dass viele Bürgerinnen und Bürger auch ohne eine solche Erinnerung schon von jeher dieser Reinigungspflicht nachkommen.

Thomas Boden
Ortsbürgermeister

Glasfaserausbau in Roßbach macht gute Fortschritte

Zufrieden zeigt sich Ortsbürgermeister Thomas Boden mit dem Fortschritt der Bauarbeiten zum Glasfaserausbau im Ort Roßbach.

Zwar kommt es punktuell durch die Verlegung der Glasfaserkabel oder das Setzen von Verteilungskästen mit offenen Baugruben zu temporären Beeinträchtigungen für Bürger und Anlieger. Doch ist die bauausführende Firma und die Deutsche Telekom sehr bemüht, diese möglichst gering zu halten. Auch sind die Firmen durch häufige Präsenz, Info Bus an der Kirche und mehrere Einwohnerversammlungen, Internetportale usw. nah am Bürger und deren Anliegen, so die Einschätzung des Ortsbürgermeisters.

Die Ortsgemeinde und die Bauabteilung der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach führt mit der Deutschen Telekom und der bauausführenden Firma, nach einer witterungsbedingten Winterpause, wieder regelmäßig Baubegehungen durch. Hierbei werden Mängel und Nacharbeiten besprochen.

So wurden auch bei der letzten Baustellenbegehung offene Arbeiten und Mängel erfasst. Dies betrifft in Einzelfällen fehlendes oder unebenes Pflaster auf Gehwegen, fehlender Sand oder Deckschichten in Straßenquerungen. Auch werden die Gehwege generell noch einmal nachgesandet.

Je nach Witterung sollen die Bauarbeiten im öffentlichen Straßenbereich bis Ende März bzw. Mitte April dieses Jahres abgeschlossen werden. Erste Haushalte haben auch schon die Hausanschlüsse installiert und können ihr schnelles Glasfasernutzen. Rund 100 Hausanschlüsse sollen noch bis Ende Juni 2026 folgen, so die bauausführende Firma. Die Gemeinde wie auch die Deutsche Telekom werden die Bürger weiter über den Fortgang der Arbeiten informieren.

Foto: Thomas Boden

An den Verteilerkästen, wie hier im Kreuzungsbereich Poststraße/Breitscheider Straße, muss die Deutsche Telekom immer wieder punktuell Arbeiten durchführen. Daher müssen diese Baugruben länger offenbleiben.

Straßenbauarbeiten L 255 von Niederbuchenau bis Arnsau ab 16. März 2026 – Vollsperrung

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) weist in einer Pressemitteilung darauf hin, dass am 16. März 2026 dieStraßenbauarbeiten auf der L 255 zwischen Roßbach-Niederbuchenau und Dattenberg-Arnsau beginnen. Die Maßnahme erfordert eine Vollsperrung, doch die Anlieger werden nicht völlig abgeschnitten.

Die Baumaßnahmen umfassen neben dem Straßenbau auch Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen durch die Telekom. Aus Gründen der Arbeitssicherheit und bautechnischen Erfordernissen wird die Strecke vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über die L 255, L 270 und L 256 umgeleitet, wobei alle Umleitungen rechtzeitig ausgeschildert werden.

Der Anliegerverkehr bleibt, soweit möglich, bestehen, und die Zufahrt zu den Grundstücken im Baubereich wird größtenteils gewährleistet. Rettungsdienste können im Notfall jederzeit passieren. Müllbehälter der Anlieger sowie in nicht anfahrbaren Straßen werden von einem Bauunternehmen abgeholt und nach Entleerung wieder zurückgestellt.

Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für Herbst 2026 vorgesehen. Die Verkehrsführung und der Baubeginn wurden im Rahmen einer umfassenden Verkehrskoordinierung festgelegt, an der Polizei, Feuerwehr und weitere Vertreter aus der Region beteiligt waren.

Drei Bauabschnitte
Der Ausbau gliedert sich in drei Bauabschnitte, wobei die Vollsperrung dem Baufortschritt entsprechend angepasst wird. Der erste Bauabschnitt erstreckt sich von der Wiedtalstraße 79 bis zur Neustadter Straße 6. Der zweite Abschnitt reicht bis zum Kreuzungsbereich Oberbuchenau, und der dritte Abschnitt endet an der Brücke zur Wied in Arnsau. Eine Sperrung des parallel verlaufenden Radwegs ist nur im dritten Bauabschnitt erforderlich.


Der auszubauende Bereich entspricht aufgrund seines Zustands nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Besonders die Schadstellen auf der Fahrbahn und den Randbereichen machen eine Sanierung nötig. Ziel der Maßnahme ist es, den Streckenabschnitt für die kommenden Jahrzehnte verkehrsgerecht zu gestalten. Auf einer Länge von insgesamt etwa 2.290 Metern erfolgt eine vollständige Erneuerung und Asphaltsanierung der L 255. Zusätzlich werden die Durchlässe zur Ableitung des Außengebietswassers erneuert. Die Firma Alsdorf aus Neuwied übernimmt die Arbeiten, deren Kosten sich auf rund 1,9 Millionen Euro belaufen und vom Land Rheinland-Pfalz getragen werden.

Foto: Gemeinde Roßbach

Die Landesstraße 255 von Roßbach-Niederbuchenau, Wiedtalstraße 79, wird auf eine Länge von ca. 2,3 km bis zur Brücke Arnsau ausgebaut und saniert.

Was macht eigentlich…

die Wanderwegeunterhaltung in der Gemeinde

Eine Daueraufgabe für die Gemeinde ist die Unterhaltung der Wanderwege. Gemeindearbeiter Norbert Scharenberg und Niki Boden sind regelmäßig „unterwegs“ Wege und Bänke zu unterhalten. Auch die Rentnergruppe mit Wanderwegewart Hans-Peter Lehnert sind hier aktiv. Größere Maßnahmen sind aber nicht ohne Unterstützung von Förster und Fremdfirmen zu bewältigen. So wurde im Herbst unter Leitung von Revierförster Gregor Nassen der gemeindliche Wanderweg „R 5“ vom Gleitschirmabsprungplatz in Richtung Rahms geschält und auch etwas verbreitert. Außerdem wurde der steile Weg vom alten Schießplatz im Masbachtal (Westerwaldsteig) hoch in den Finkenberg abgezogen und Wasserabschläge wieder frei gemacht.

Foto: Revierförster Nassen

Der Wanderweg R 5 vom Gleitschirmabsprungplatz in Richtung Rahms wurde „geschält“ und etwas verbreitert.

Gut besuchter vorweihnachtlicher Seniorennachmittag in Roßbach


Foto: Heike Krumscheid

Über 100 Seniorinnen und Senioren konnte Ortsbürgermeister Thomas Boden zum traditionellen vorweihnachtlichen Seniorennachmittag in der Wiedhalle in Roßbach begrüßen. Die Karnevalsgesellschaft (KG) hatte wieder ein stimmungsvolles Programm zusammengestellt, durch das Christoph Goertz führte. So trugen die Kinderprinzessinnen Louisa I und Lara II mit Hofstaat und Geschwistern einige besinnliche Lieder zur Weihnachtszeit vor. Herbert Heßler, Reifert, erzählte eine Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Esels und Marie Kötting wusste von den alltäglichen vorweihnachtlichen Stresssituationen zu berichten. Über alles, was im vergangenen Jahr in der Gemeinde so vorgefallen ist, erzählte Silvia Görtz in Reimform. Die Möhnen „Ömme dobei“ sorgten mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl der Gäste. Wie in jedem Jahr wurden zum Seniorennachmittag auch die ältesten anwesenden Mitbürger/innen vom Ortsbürgermeister geehrt. Mit stolzen 98 Jahren war dies bei den Herren Johann Prangenberg und mit 92 Jahren bei den Damen Margret Prang. Den Abschluss des Nachmittages gestalteten die „Alte-Herren Singers“ der DJK Fernthal mit traditionellen Weihnachtsliedern, die den Saal zum Mitsingen animierten.

Weihnachtsgruß des Ortsbürgermeisters

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

unsere Gemeinde erstrahlt wieder im festlichen Lichterglanz und ein weiteres, herausforderndes Jahr neigt sich dem Ende zu. Die Weihnachtszeit bietet uns eine willkommene Gelegenheit zum Innehalten, zur Besinnung und um all jenen zu danken, die unsere Gemeinschaft das ganze Jahr über lebendig machen.

So fragen wir uns, was das alte Jahr gebracht hat und was das Neue bringen wird, für uns ganz persönlich und unsere Familie, aber auch für unsere Gemeinde.


In der Gemeinde haben wir im alten Jahr wieder gemeinsam vieles geschafft oder auf den Weg gebracht. So konnten wir beispielsweise die Fertigstellung und Einweihung unsererKindertagesstätte (KITA) „Im Zwergenreich“ feiern.Auch konnte in der Ortsmitte ein Dorfladen eröffnet werden. Ebenso wie der Glasfaserausbau. DieDeutsche Telekom versorgt zurzeit die Haushalte im Ort Roßbach mit Glasfaseranschlüssen. Das sind nur einige Punkte aus der Liste, die im abgelaufenen Jahr gelungen sind und für die Verbesserung unserer örtlichen Infrastruktur und zur langfristigenAttraktivität unserer Gemeinde beitragen.

Es sind aber nicht die Investitionen, die unseren Ort liebens- und lebenswert machen. Es sind vielmehr die vielen Kleinigkeiten, das gute Miteinander und vor allem das vielseitige ehrenamtliche Engagement, die ein Gemeinwesen auszeichnen. Mein besonderer Dank gilt daher heute allen ehrenamtlich Tätigen, wie den Mitgliedern unserer Vereine, der Feuerwehr undunseren Gemeindearbeitern. Aber auch alle anderen, die sich kulturell oder sozial für unser Gemeinwesen engagieren. Nicht zu vergessen auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung,des Bauhofes und unserer KITA. Das Engagement aller ist das Herzstück unseres Zusammenlebens.

Lassen Sie uns die weihnachtliche Friedensbotschaft in diesem Jahr besonders beherzigen und mit Mut, Zuversicht und einer positiven Haltung in das neue Jahr blicken.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien von Herzen ein frohes, friedvolles und besinnliches Weihnachtsfest sowie einen guten und gesunden Start in das neue Jahr 2026!

Mit herzlichen Grüßen,

Ihr

Thomas Boden

-Ortsbürgermeister-

Informationsveranstaltung der Telekom zum Glasfasernetz in Roßbach

Die Deutsche Telekom lädt alle Bürger*innen und Unternehmer*innen in Roßbach zu einer weiteren Informationsveranstaltung die die „Wiedhalle“ ein. Der Regionalmanager der Telekom, Uwe Klöckner, gibt Auskunft über aktuelle Entwicklungen im Ausbaugebiet und erklärt, wie der neue Anschluss ins Haus kommt. Er beantwortet alle Fragen rund um die Möglichkeiten des Glasfaseranschlusses sowie zu den Tarifoptionen. Auch Ortsbürgermeister Thomas Boden wird an der Veranstaltung teilnehmen und aktuelle Informationen zum Glasfaserausbau in Roßbach mitteilen. Die Informationsveranstaltung findet am Mittwoch, den 10. Dezember 2025 um 19:00 Uhr in der Wiedhalle, Auf dem Posten, 53547 Roßbach/Wied, statt. Mehr Informationen zur Verfügbarkeit und zu den Tarifen der Telekom gibt es auch bei

▪ Telekom Shop Neuwied, Mittelstr. 80, 56564 Neuwied

www.telekom.de/glasfaser

▪ kostenfreie Hotline 0800 22 66 100

Interessenten können sich auf der Veranstaltung, im Shop oder auf der Website für ihren Glasfaseranschluss registrieren.

Zwei Obstbäume als Spende zur 50 Jahrfeier der Wiedhalle in Roßbach​​

Fotos: Gemeinde Roßbach
Fotos: Gemeinde Roßbach

Der I. Kreisbeigeordnete Philipp Rasbach sowie Bürgermeister Hans-Werner Breithausen hatten zum 50jährigen Jubiläum der „Wiedhalle“ der Gemeinde Roßbach zwei Obstbäume zugesagt. Dieses Versprechen wurde nun eingelöst. Auf einer Wiese am Naturdenkmal „Eiche am Zoo“ in Heimbach-Weis, wo die Kreisverwaltung Neuwied zum zwölften Mal Obstbäume zur Anpflanzung ausgegeben hat, konnten diese entgegengenommen werden. Es handelt sich einmal um einen Apfelbaum und um einen Kirchbaum. Die Gemeindearbeiter Niki Boden und Norbert Scharenberg konnten den Kirschbaum dann in der kleinen Parkanlage Ecke Poststraße/Im Schönblick und den Apfelbaum an der Wiedhalle pflanzen.